O1 - Integrierte Stadt- und Ortsentwicklung

LEISTUNGEN

  • ISEK – Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzepte
  • Stadtentwicklungskonzepte
  • GEK – Gemeindeentwicklungskonzepte
  • VU – Vorbereitende Untersuchungen
  • Rahmenplanung
  • Sozialraumanalysen
  • Umsetzungsbegleitung

Die zukünftige Entwicklung von Städten und Gemeinden gehört zu den Grundaufgaben von PLANWERK. Nicht umsonst führen wir den Begriff Stadtentwicklung in unserem Büronamen. Für uns steht bei den Stadtentwicklungskonzepten die "integrierte Herangehens- und Betrachtungsweise" im Vordergrund. Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzepte (ISEK) bilden die Voraussetzung für die Aufnahme in die meisten Förderprogramme der Städtebauförderung. Im Rahmen derartiger Entwicklungskonzeptionen  verschmelzen Untersuchungsinhalte wie

  • Leitbilderstellung,
  • Verkehrskonzeptionen,
  • Standortbewertungen,
  • Rahmenplanung,
  • Beteiligungsverfahren.

Stadtentwicklungskonzepte entwickelt PLANWERK dabei weitestgehend integriert, so dass die Themen von uns übergreifend bearbeitet werden. Die Verzahnung von Funktionen und Nutzungen macht eine Stadt oder Gemeinde zu einem komplexen Gebilde: die Veränderung eines Faktors kann sich auf verschiedene andere Bereiche auswirken. Dies aufzudecken und zu erklären ist ein wesentlicher Bestandteil eines Stadtentwicklungskonzepts mit dem Ergebnis entsprechende Maßnahmen und Projekte aufzuzeigen.

 

PLANWERK kann im Themenbereich der Integrierten Stadt- und Ortsentwicklung auf eine langjährige Erfahrungsbasis zurückblicken – wir wissen wovon wir sprechen und können bei der Konzeptentwicklung auf unser breites Erfahrungswissen zurückgreifen.


Projekt:

Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) mit Vorbereitenden Untersuchungen (VU)  und Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) für den Markt Küps

in Zusammenarbeit mit Team 4, Büro für Städtebau und Bauleitplanung
Auftraggeber: Markt Küps

Projektlaufzeit: 2018-2020

Das ISEK Küps mit seinen Einzelbausteinen erarbeitet Planungsvorschläge im Hauptort sowie in den Ortsteilen, die über Städtebauförderung sowie die Ländliche Entwicklung gefördert werden.

 

Leistungen:

  • Zusammenführung vorhandener Planungskonzeptionen und relevanter Gutachten
  • Aufgabenbezogene Bestandserhebungen
  • Mehrere Bürgerbeteiligungs-Bausteine
  • Vitalitäts-Check, Bewertung von Gebäudeleerstand und Brachflächen
  • Gesamtörtliche Konzeption (GEK), Städtebauliches Entwicklungskonzept für den Hauptort (ISEK)
  • Handlungsempfehlungen, Maßnahmenliste, Fördermöglichkeiten

Weitere Projekte (Auswahl):

PLANWERK hat (z.T. mit Partnerbüros) bereits über 40 Integrierte Städtebauliche bzw. Ortsentwicklungskonzepte in allen sieben Regierungsbezirken Bayerns und in Kommunen unterschiedlicher Größe erarbeitet, z.B. für: die Stadt Bad Staffelstein, die Stadt Creußen, die Gemeinde Schwaig b.Nbg., den Markt Au i.d.Hallertau, den Markt Pretzfeld, die Stadt Stein b.Nürnberg, die Stadt Passau, die Stadt Erding (Klettham-Nord), die Stadt Erlangen (Südost), die Stadt Baunach, die Gemeinde Reckendorf, die Stadt Forchheim.

Mehrere interkommunale Entwicklungskonzepte, z.B. für die Gemeinden der Zukunftsallianz SSN+, des südlichen Trauntals, des Prientals, des Urdonautals.

Mehrere Vorbereitende Untersuchungen (VU) und Sozialraumanalysen, z.B. im Rahmen der „Sozialen Stadt“ Stadt Nürnberg – Gibitzenhof, Sozialraumanalyse im Rahmen der VU Ortszentrum Markt Langquaid, VU im Rahmen der „Sozialen Stadt“ Gemeinde Redwitz a.d.Rodach – Ortszentrum, Wohnraum- und Sozialraumanalyse im Rahmen des ISEKs für die Gemeinde Pettstadt.

 


02 - Ländliche Entwicklung | Regionalentwicklung

LEISTUNGEN

  • ILEK – Integrierte Ländliche Entwicklungskonzepte
  • GEK - Gemeindeentwicklungskonzepte
  • Regionale Entwicklungskonzepte / Landkreisentwicklungskonzepte
  • Vitalitäts-Check / Flächenmanagement
  • LEADER / Lokale Entwicklungsstrategie
  • Strategien zur Daseinsvorsorge
  • Leerstandsmanagement, Flächenmanagement
  • Bedarfsplanungen für weiterführende Schulen
  • Regionale Prognosen
  • Teilraumgutachten

Neben der Bearbeitung von Planungsthemen auf kommunaler Ebene führt PLANWERK auch Projekte auf der interkommunalen und regionalen Ebene durch. Dazu gehören neben allgemeinen Themen der Regionalentwicklung vor allem Konzepte im Rahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (gefördert durch die Ämter für Ländliche Entwicklung, ALE).

Auf gemeindlicher wie auch interkommunaler Ebene entwickeln wir zudem Strategien zur Daseinsvorsorge oder Konzepte zur Reduzierung von Leerständen im Rahmen von regionalen Flächenmanagements.

Ein wichtiger Aspekt vor allem für ländliche Kommunen ist die Erarbeitung von Vitalitäts-Checks (VC) und Daten zum Flächenmanagement (FM). PLANWERK unterstützt auf der Basis der FM-Datenbank und der VC-Datenbank des Landesamtes für Umwelt oder des FM-Tools der AKDB bei der Erfassung und Bewertung wesentlicher Informationen der Innenentwicklung. Daraus leitet PLANWERK schließlich Empfehlungen und Handlungsanweisungen für die Kommunen ab:

  • Beurteilung der Potenziale für die Siedlungsentwicklung einzelner Ortsteile
  • Bewertung der heutigen und zukünftigen Versorgungsqualität der Daseinsvorsorge
  • Aufbau eines nachhaltigen Flächenmanagements und Unterstützung bei der Aktivierung von Bauland und Leerständen
  • Nachnutzungskonzepte für leerstehende oder leerstandsgefährdete Immobilien, untergenutzte Hofstellen oder Infrastruktureinrichtungen

Projekt:

Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) „ILE Donau-Laber“

in Zusammenarbeit mit Dr. Fruhmann & Partner Beratungsgesellschaft mbH

Auftraggeber: Markt Abbach, Gemeinden Hausen, Herrngiersdorf, Kirchdorf, Saal, Teugn, Wildenberg, Markt Langquaid, Markt Rohr i.NB
Projektlaufzeit: 2016-2019

 

Leistungen:

  • Erfassen der interkommunalen Handlungsfelder Demografie, Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Daseinsvorsorge, Tourismus und Verkehr; raumstrukturelle Einordnung
  • Aufgabenbezogene Bestandserhebungen, auch der Innenentwicklungspotenziale
  • Mehrere Bausteine der Bürgerbeteiligung, u.a. Eigentümerbefragung, thematische Workshops; interkommunale Gemeinderatssitzung
  • Berechnung der Wohnbaulandbedarfe, Gegenüberstellung des vorhandenen Wohnbaupotenzials
  • Erarbeitung von Leitstrategien für die ILE und Empfehlungen für die einzelnen Ortsteile, Empfehlungen zur Umsetzung des ILEKs

Weitere Projekte (Auswahl):

ILEK + Vitalitäts-Check „Allianz Dreiländereck“ (3 Gemeinden)
ILEK + Vitalitäts-Check “Allianz B303+“ (10 Gemeinden)
Evaluierung und Fortschreibung des ILEKs “Kommunale Allianz Aurachzenn“ (7 Gemeinden)
Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) Markt Giebelstadt
ILEK + Vitalitäts-Check “Allianz Jura-Scheßlitz“ (4 Gemeinden)
GEK Gemeinde Kirchensittenbach
ILEK + Vitalitäts-Check “Allianz Donauschleife“ (7 Gemeinden)
ILEK + Vitalitäts-Check “Allianz Klosterwinkel“ (9 Gemeinden)
GEK + Vitalitäts-Check Gemeinde Hitzhofen
GEK Stadt Beilngries
ILEK + Vitalitäts-Check “Allianz Donau-Laber“ (9 Gemeinden)
ILEK + Vitalitäts-Check “Allianz Donau-Isar“ (6 Gemeinden)

Strategie zur Regionalen Daseinsvorsorge im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Kleinere Städte und Gemeinden“ in der Kreuzbergallianz (Rhön), Daseinsvorsorgekonzept Odenwaldallianz (7 Gemeinden), Daseinsvorsorgekonzept Allianz Grabfeldgau 2030 (10 Gemeinden)

Flächenmanagements – Erhebung und Bewertung der Innenentwicklungspotenziale, z.B.:
Initiative Rodachtal, Gemeinde Haundorf, Gemeinde Heroldsbach, Gemeinde Seukendorf, Allianz Spessartkraft

Aufbau eines Leerstandsmanagements, z.B. im Rahmen der Sozialen Stadt in Nürnberg St.Leonhard-Schweinau, Aufbau einer Flächenmanagement-Datenbank zur Entwicklung der Innenentwicklungspotenziale mit Handlungsempfehlungen, z.B. für den Landkreis Regensburg


03 - Mobilität und Verkehrsplanung

LEISTUNGEN

  • Gesamtverkehrskonzepte
  • Radverkehrskonzepte
  • ÖPNV-Konzepte
  • Kernwegenetzkonzepte
  • Verkehrserhebungen
  • Leistungsfähigkeitsberechnungen
  • Verkehrsberuhigungskonzepte
  • Barrierefreiheitskonzepte

Wie in allen Leistungsbereichen legt PLANWERK auch beim Thema Verkehr großen Wert auf eine integrierte Vorgehensweise. Die Betrachtung von verkehrlichen Situationen wird von uns immer auf eine breite Datenbasis gestellt und wir betrachten die Verflechtungen mit anderen Planungsbereichen wie Wohnen, Gewerbe, Wirtschaft etc.

Zur Herstellung der hierfür nötigen Datenbasis greifen wir auf bestehende Informationen zurück oder PLANWERK führt selbst (teils automatische) Zählungen und Befragungen durch. Die Erstellung von Gutachten muss aber nicht nur auf einer guten Datenbasis aufbauen, sondern auch weitestgehend von Beteiligungsprozessen begleitet werden, um den Resultaten eine möglichst breite Akzeptanz zu verleihen.

 

Das Spektrum an Leistungen und Erfahrungen von PLANWERK im Bereich der Verkehrsplanung umfasst:

  • Verkehrskonzepte, Verkehrsberuhigungskonzepte
  • Einzelbegutachtungen
  • Verkehrserhebungen (Zählungen, Befragungen, Kennzeichenerfassung)
  • ÖPNV-Konzepte, Fahrgastzählungen
  • Parkraumkonzepte
  • Straßenraumgestaltung, Beschilderung
  • Leistungsfähigkeitsberechnungen

 

Ein besonderes Leistungsfeld von PLANWERK ist die Erstellung von Kernwegenetzkonzepten. Zielsetzung ist die Schaffung eines interkommunal-vernetzenden Wegenetzes mit Netz-Maschen von ca. 1 - 2 km (Flächengröße 150 – 400 ha) für den überbetrieblichen und überörtlichen landwirtschaftlichen Schwerlastverkehr. Vor dem Hintergrund einer zunehmend überbetrieblich organisierten und überörtlich agierenden Landwirtschaft ist es in verstärktem Maße notwendig die Konzeption eines Kern-Wirtschaftswegenetzes voranzutreiben. Hierbei soll einerseits die Landwirtschaft auch in Zukunft auf einem hohen Leistungsniveau gehalten werden und andererseits gleichzeitig die Pflege und der Erhalt der Kulturlandschaft gewährleistet werden sowie die Multifunktionalität im Hinblick auf Naherholung und Tourismus verbessert werden. Damit soll auch zukünftig ein bedarfsgerechter und nachhaltiger Erhalt bzw. Ausbau wichtiger Wege sichergestellt werden.


Projekt:
Verkehrskonzept Stadt Scheßlitz

Auftraggeber: Stadt Scheßlitz
Projektlaufzeit: 2018-2020

 

Leistungen:

  • Integrierte Bearbeitung von stadt- und verkehrsplanerischen Aufgaben
  • Aufgabenbezogene Bestandserhebungen
  • Beteiligungsverfahren, Experteninterviews
  • Gesamt- und Detaillösungsvorschläge

 


Weitere Projekte (Auswahl):

E-Mobilität – Konzept zum Ausbau der Ladeinfrastruktur im Landkreis Forchheim

Verkehrskonzepte

  • Markt Euerdorf im Rahmen der Entwicklung des Ortszentrums
  • Stadt Bad Staffelstein
  • Stadt Zirndorf Innenstadt
  • Gemeinde Heroldsberg
  • Gemeinde Neuendettelsau

 

Verkehrsbegutachtung / Verkehrserhebung

  • SeniVitA – Igensdorf
  • Neustadt a.d.Aisch – Innenstadt
  • Forchheim
  • Baiersdorf – Ost-West-Verkehr
  • Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg (verkehrliche Auswirkungen durch die Ansiedlung eines Discounters)
  • Kalchreuth Buchenbühler Straße
  • Rückersdorf
  • Höchstadt a.d.Aisch – Aischgrundcenter
  • Bamberg – Quartier an der Stadtmauer


Radverkehrskonzept für die ILE Donauschleife
Radverkehrsplan Landkreis Wunsiedel

Kernwegenetz-Konzepte, z.B. für die Allianz Hesselberg | Limes, die Allianz Ikom Stiftland, die Allianz Vierstädtedreieck, die Allianz Biberttal-Dillenberg, die Allianz Zenngrund, die Allianz Franken 3 – Scheinfeld, die Allianz Fränkisches Markgrafen- und Bischofsland

Barrierefreiheitskonzepte, z.B. für
die Stadt Wassertrüdingen,
die Gemeinde Litzendorf,
die Stadt Weiden i.d.OPf.

Beschilderungskonzepte, z.B. für
die Stadt Altdorf b.Nürnberg,
die Stadt Wassertrüdingen,
die Gemeinde Höchberg,
die Stadt Ludwigstadt.


04 - Einzelhandelsentwicklung, Daseinsvorsorge und Wirtschaft

LEISTUNGEN

  • Einzelhandelsgutachten, Einzelhandelsentwicklungskonzepte
  • Daseinsvorsorgekonzepte
  • Wirtschaftsstrukturkonzepte
  • Standortgutachten
  • Imagekampagnen Qualifizierung von Unternehmern und Mitarbeitern
  • Leerstands- / Flächenmanagement

Zur Stadt- und Regionalentwicklung gehört auch die Koordination von Einzelhandel und Gewerbe. PLANWERK unterstützt Sie bei Fragen der Ansiedlung von Einzelhandels- und Gewerbebetrieben genauso wie in der strategischen Entwicklung von Innenstädten wie auch in Fragen der Daseinsvorsorge. Die mögliche Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel gehört ebenso dazu wie die Berücksichtigung der Vorgaben des LEP (Landesentwicklungsprogramm). Zusammen mit den Unternehmer*innen vor Ort, der zuständigen Bezirksregierung und natürlich allen Kräften am Ort entwickeln wir tragfähige, nachhaltige Konzepte zur Stärkung des Standortes, der Verhinderung von Leerständen und Verbesserung der örtlichen Versorgung in allen Bereichen der Daseinsvorsorge.

PLANWERK führt im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Fragen vielfältige Untersuchungen durch:

  • Einzelhandelsanalysen, Betriebs-Checks
  • Kaufkraftflussanalysen, Konkurrenzanalysen
  • Wirtschaftsstrukturanalysen
  • Einzelfallbegutachtungen

Ein wichtiger Baustein der Erarbeitung von Daseinsvorsorgekonzepten, insbesondere im ländlichen Raum, ist die Erarbeitung von Vitalitäts-Checks und Flächenmanagement-Daten. Auf der Basis der FM-Datenbank und der VC-Datenbank des Landesamtes für Umwelt oder des FM-Tools der AKDB werden wesentliche Informationen der Innenentwicklung erfasst, dargestellt und bewertet. Daraus werden Handlungsanweisungen und Empfehlungen für die Kommunen abgeleitet.


Projekt: Einzelhandelsentwicklungskonzept Stadt Heilsbronn
Auftraggeber: Stadt Heilsbronn
Projektlaufzeit: 2018

 

Leistungen:

  • Aufgabenbezogene Bestandserhebung der Betriebe von Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen
  • Befragungen
  • Zentralitäts- und Kaufkraftanalysen, Potenzialanalyse
  • Festlegung von zentralen Versorgungsbereichen und der Liste zentrenrelevanter Sortimente
  • Empfehlungen zur Einzelhandelsentwicklung mit Standortbewertungen
  • Empfehlungen für den Innenstadt-Einzelhandel
  • Stadtratsklausur

 


Weitere Projekte (Auswahl):


  • Einzelhandelsentwicklungskonzepte für die Stadt Oberviechtach, den Markt Langquaid, die Stadt Höchstadt a.d.Aisch, die Stadt Wörth a.d.Donau, den Markt Weisendorf, die Stadt Rain, die Gemeinde Adelsdorf, den Markt Euerdorf, den Markt Roßtal, die Stadt Ansbach, die Gemeinde Veitsbronn, die Gemeinde Neuenmarkt, die Stadt Lauf a.d.Pegnitz.
  • Stellungnahmen zu Einzelhandelsansiedlungen/-erweiterungen, Wirtschafts- und Standortkonzept, z.B. in der Stadt Dietfurt, in der Stadt Ansbach, in der Stadt Neustadt a.d.Aisch, im Markt Burgebrach, in der Gemeinde Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg, in der Gemeinde Sengenthal, in der Gemeinde Redwitz a.d.Rodach, in der Stadt Münnerstadt, in der Stadt Oberviechtach, in der Stadt Heilsbronn, in der Stadt Freising.
  • Entwicklung und Umsetzung von Beschilderungskonzepten für die Stadt Kelheim, den Markt Höchberg, die Stadt Wassertrüdingen, die Stadt Altdorf b.Nbg., die Stadt Ludwigsstadt
  • Konzept zur Stärkung des Kitzinger Wochenmarkts
  • Initiierung, Konzeption und Betreuung des Wochenmarkts in der Stadt Wassertrüdingen
  • Aufbau und Durchführung eines City-Marketings z.B. in der Stadt Wassertrüdingen, in der Stadt Altdorf b.Nbg., in der Stadt Kelheim
  • Gewerbeflächenkonzept für den Landkreis Nürnberger Land

05 - Beteiligung, Moderation und Projektmanagement

LEISTUNGEN

  • Bürgerbeteiligung:
    Workshops, Arbeitskreise, Planungswerkstätten, Zukunftswerkstätten etc.
  • Ratsklausuren
  • Expertengespräche
  • Befragungen / Onlinebefragungen:
    Haushaltsbefragungen, Passantenbefragungen, Verkehrsbefragungen etc.

Viele Themen der kommunalen Entwicklung sind richtungsweisend für das weitere Wohl der Stadt oder Gemeinde. Die Sachverhalte sind komplex und bedürfen einer integrierten Betrachtung. Jenseits vom Alltagsgeschäft ist es wichtig, diesen Entscheidungen den entsprechenden Raum zu geben und auch die Bevölkerung in den Prozess einzubinden. Planungsprozesse werden daher von uns durch den Einsatz vielfältiger Beteiligungsmethoden begleitet. PLANWERK hat sich in diesem Bereich in den vergangenen Jahren einen Ruf von hoher Kompetenz erarbeitet. Wir begleiten die Prozesse zur Gutachtenerstellung (z.B. Verkehr, Wirtschaft), führen Leitbilddiskussionen durch oder unterstützen Sie als Mediator bei schwierigen inner- oder interkommunalen Problemen.

 

Zu unserem Repertoire gehören u.a. folgende Methoden der Beteiligung:

  • Runde Tische
  • Arbeitskreise / Workshops
  • Zukunftswerkstätten / -konferenzen
  • Durchführung und Organisation von Tagungen und Seminaren
  • Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen
  • Haushalts- und Passantenbefragungen, Verkehrsbefragungen
  • Offline- und Online-Beteiligung
  • Schulung von Moderatoren und Leitern von Projektgruppen

 

Sämtliche Beteiligungskonzepte stimmen wir auf das jeweilige Gebiet und die zu bearbeitenden Themen ab und führen sie mit unseren Kunden gemeinsam durch. PLANWERK kann in der Begleitung des Themenbereichs Stadt- und Ortsentwicklung hierfür auf eine breite Erfahrungsbasis zurückblicken.

Ergänzend zur Öffentlichkeitsbeteiligung führt PLANWERK auf Wunsch mit den Vertretern der Ratsgremien eine Klausur durch, in der mit angepassten Mitteln der Moderation die relevanten Themen der Stadt- und Ortsentwicklung extern moderiert und (möglichst) an einem neutralen Ort vertieft diskutiert werden.

Wesentliche Faktoren aller Beteiligungsformate von PLANWERK sind:

  • Abgestimmte Vorbereitung (Drehbuch, Vorgespräch)
  • Professionelle Durchführung mit qualifizierten Moderatoren
  • Durchführung an geeigneten Orten mit ausreichend Zeitbudget
  • Ergebnisoffene Diskussion mit zielführender Leitung
  • Erreichen eines Ergebnisses, das von allen getragen wird und als Entscheidungs- oder Planungsgrundlage herangezogen wird
  • Nachvollziehbare Dokumentation der Veranstaltung

Projekt:

Konzept zur Stärkung der Regionalen Identität im Landkreis Aschaffenburg

In Zusammenarbeit mit Büro für Städtebau und Bauleitplanung
Auftraggeber: Landkreis Aschaffenburg

Projektlaufzeit: Herbst 2019 – Frühjahr 2020

Für das landesweite Förderprogramm des Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat (StMFH) zur Stärkung der Regionalen Identität wurde im Landkreis Aschaffenburg gemeinsam mit Verwaltung und regionalen Akteuren in mehreren Workshops ein Konzept mit Schlüsselprojekten in den Bereichen Kultur, Baukultur, Lebendige Gemeinden, Genuss und Natur erarbeitet.

Leistungen:

  • Auftaktworkshop, Zieldiskussion
  • Planung und Moderation von thematischen Workshops
  • Erarbeitung von Projektideen nach Methoden des Design Thinking
  • Konzepterstellung
  • Erarbeitung der Antragsunterlagen und Abstimmung mit der Regierung v. Unterfranken und dem StMFH

 



    Weitere Beteiligungsverfahren (Auswahl):

    • Umfassende Beteiligungsverfahren im Rahmen der Integrierten Städtebaulichen und Ländlichen Entwicklungskonzepte: Planungswerkstätten, Arbeitskreise, Initiierung und Begleitung von Projektgruppen inkl. Moderationstrainings, Befragungen, z.B. im Rahmen unserer ISEKs für die Stadt Weilheim i.OB, die Stadt Pfaffenhofen a.d.Ilm, Markt Pretzfeld, Stadt Erlangen, Markt Meitingen, Stadt Lauf a.d.Pegnitz, Gemeinde Schwaig b.Nürnberg, Stadt Stein b.Nürnberg, Stadt Erding
    • Workshops zur Beteiligung der Akteure für die Gestaltung der Rechenberganlage für die Stadt Nürnberg
    • Begleitung der Workshops im Rahmen der Integrationskonferenz für die Stadt Nürnberg
    • Workshop Wohnen für Familien für die Stadt Nürnberg
    • Durchführung von fünf Gewerbegebietskonferenzen für die Stadt Nürnberg
    • Durchführung einer Zukunftswerkstatt und einer Exkursion im Rahmen des Gemeindeentwicklungskonzepts für den Markt Hiltpoltstein
    • Beteiligungsverfahren (Workshops, Bürgerversammlungen) zur Sozialraumanalyse im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchung Ortszentrum Markt Langquaid
    • Beteiligungsverfahren (Arbeitskreis, Schlüsselpersonengespräche, Befragungen) im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchung Güterbahnhof Bad Neustadt a.d.Saale
    • Beteiligungsverfahren (Workshops, Schlüsselpersonengespräche, Befragungen) im Rahmen des Städtebaulichen Rahmenplans Zentraler Bereich Stadt Rödental
    • Beteiligungsverfahren (Workshops) im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses, Leitbilderstellung für die Stadt Garching b.München
    • Beteiligungsverfahren „Industriegebiet Bischberg-Trosdorf“
    • Moderation eines Arbeitskreises auf der Auftaktveranstaltung bei der Regierung von Schwaben in Augsburg: „Nachhaltige Entwicklung in Schwaben – Stand und Perspektiven der Lokalen Agenda 21“

     

    Stadt- und Gemeinderatsklausuren, z.B. für

    • die Stadt Wörth a.d.Donau,
    • die Stadt Forchheim,
    • die Gemeinde Adelsdorf,
    • die Gemeinde Seukendorf,
    • die Stadt Heilsbronn,
    • den Markt Burgebrach,
    • den Markt Uehlfeld.

    06 - Prognosen und Sozial-, Stadt- und Raumforschung

    LEISTUNGEN

    • Bevölkerungsprognosen
    • Bedarfsermittlungen Infrastruktur
    • Folgekostenberechnungen
    • Strukturanalysen
    • Sozialforschung

    Bevölkerungsprognosen und Bedarfsermittlungen dienen als Grundlage für die verbindliche Bauleitplanung, Fachplanungen und informelle Planungen. PLANWERK erstellt Strukturanalysen als eigenständige, problemorientierte Analysen oder im Rahmen von Prozessen der Bauleitplanung oder Stadt- und Ortsentwicklung. Dabei blicken wir auf Erfahrungen zurück von kleinräumigen, kommunalen Analysen, Sozialraumanalysen bis zum Strukturdatenatlas für Bayern im Auftrag des Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen.

    Das PLANWERK-Prognosemodell ZUMOS 2036 bildet die wissenschaftliche Grundlage für Bevölkerungs- und Entwicklungsprognosen auf verschiedenen räumlichen Ebenen. Wir haben bereits für eine Vielzahl von Kommunen und Landkreisen Bevölkerungsprognosen erarbeitet. Diese wiederum bilden die Grundlage für Bedarfsermittlungen und Handlungsleitfäden in den unterschiedlichsten Bereichen der Infrastruktur von den Kindergärten und Grund- und Mittelschulen bis zum Baulandbedarf und der Entwicklung im Einzelhandel. Das Ganze mündet in der Regel in eine Zukunftsstrategie zur Daseinsvorsorge.


    Projekt:

    Bevölkerungsprognose 2030 mit Bedarfsermittlungen

    Auftraggeber: Stadt Mainburg
    Projektlaufzeit: 2015-2016

     

    Leistungen:

    • Jahrgangsweise Bevölkerungsprognose in Jahresschritten für die Gesamtstadt und Teilräume
    • Prognose der Altersstruktur, Geburten, Sterbefälle, Wanderungen
    • Wohnungs- und Wohnbaulandprognose nach Wohnungen, Gebäudetypen, Grundstücksflächen, Baulandbedarf brutto - netto
    • Bedarfsermittlungen für
      - Kinderbetreuung (Krippe, Kindergarten, Kinderhort)
      - Schulen (Grundschule, Mittelschule, Realschule, Gymnasium)
      - Freizeit (Spielplätze, Bolzplätze, Sportflächen, Sporthallen)
      - Senioreneinrichtungen
      - Nahversorgung, medizinische Versorgung, Friedhöfe
    • Bewertung der Bedarfsermittlungen hinsichtlich Flächen- und Standortbedarf (Basis für FNP)

     


    Auswahl an Referenzen

    Folgekostenberechnungen / SOBON-Studien

    • SOBON-Bedarfsermittlung Kindergarten / Schulen durch Baugebietsausweisung (Papierbach) in der Stadt Landsberg a.Lech
    • SOBON-Bedarfe sozialer Infrastruktur für die Stadt Lindau (Hintere Insel, Cofely-Areal, CocaCola-Areal)
    • Folgekostenberechnung zu Bedarfen sozialer Infrastruktur - Baugebietsausweisung Schlossberg für den Markt Weisendorf
    • SOBON-Bedarfe sozialer Infrastruktur durch zwei Baugebietsausweisungen für die Gemeinde Oberschleißheim
    • Bedarfe sozialer Infrastruktur durch die Baugebietsausweisung Jahn-Gelände und Kersbach für die Stadt Forchheim

     

    Bevölkerungsprognosen und Bedarfsermittlung für soziale Infrastruktureinrichtungen

    • Gemeinde Oberschleißheim (Kinderbetreuung, Grundschulen)
    • Stadt Landsberg am Lech (inkl. Senioren)
    • Stadt Lindau (Kinderbetreuung, Grundschulen)
    • Markt Eckental (Kinderbetreuung, Grundschulen)
    • Gemeinde Stegaurach (Kinderbetreuung etc.)
    • Stadt Höchstadt a.d.Aisch
    • Markt Weisendorf
    • Gemeinde Adelsdorf
    • Stadt Forchheim (Grund-/Mittelschule)
    • Stadt Mühldorf a.Inn (Grund-/Mittelschule, Kinderbetreuung etc.)
    • Stadt Rain (Grund-/Hauptschulen, Altenheime etc.)

     

    Kleinräumige Bevölkerungsprognosen
    für die Landkreise Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen auf Ebene der Kommunen und aller Ortsteile >200

     

    Wohnbaulandprognosen

    • Wohnungsbedarfsprognose nach Wohnungstypen für die Stadt Landsberg am Lech
    • Bevölkerungsprognose und Bedarfsermittlung Wohnbauland für die Stadt Forchheim
    • Wohnbaulandprognose im Rahmen Innenentwicklungskonzepte für Heroldsbach, Seukendorf und Haundorf

    07 - Managements und Antragsunterstützung

    LEISTUNGEN

    • Projekt-/Citymanagement
    • Quartiersmanagement
    • Stadtumbau- und Immobilienmanagement
    • Umsetzungsbegleitung
    • Leerstandsmanagement
    • Antragsunterstützung u.a. der Städtebauförderung, ESF-Förderung
    • Unterstützung in den Bund-Länder-Städtebauförderprogrammen
      - Aktive Zentren, Kleinere Städte und Gemeinden, Städtebaulicher Denkmalschutz (alt)
      - Lebendige Zentren, Sozialer Zusammenhalt, Wachstum und nachhaltige Erneuerung (ab 2020)

    Integrierte Gesamtkonzeptionen zur Stadt- und Ortsentwicklung gehören ebenso zu den Kernkompetenzen von PLANWERK wie Entwicklungskonzepte zu räumlichen und inhaltlichen Teilbereichen der Stadt- und Regionalentwicklung. Neben der Konzepterstellung begleiten wir auch die Umsetzung von Projekten in Form von Projekt- und Citymanagements. Aktuell ist PLANWERK in weit über 10 verschiedenen Gebieten der Städtebauförderung im Management tätig. Management heißt hier vor allem die Koordination vor Ort, um Projekte mit Anwohner*innen, Wirtschaftstreibenden und öffentlicher Hand gemeinsam umzusetzen.

    Daher ist PLANWERK in den Managements üblicherweise mit eigenen (Stadtteil-)Büros vor Ort vertreten, um direkt für die Bevölkerung ansprechbar zu sein.

    Grundlage für die Managements sind in der Regel:

    • Stadtentwicklungspläne, u.a. mit einer breit durchgeführten Beteiligung
    • Integrierte Stadtentwicklungsplanung, SEK, ISEK
    • Konzepte zur Orts- und Stadtentwicklung
    • Rahmen- und Strukturpläne
    • Vorbereitende Untersuchungen des besonderen Städtebaurechts (Soziale Stadt)
    • Flächenbewertungen, Flächenmanagement
    • Analysen der Wohnungsmarktentwicklung

    Im Rahmen dieser Grundlagenarbeit führen wir umfangreiche Erhebungen der baulichen und städtebaulichen Strukturen, aber auch der ökonomischen, ökologischen und sozialen Gegebenheiten durch. Wir erarbeiten Defizite und Potenziale, Stärken und Schwächen und begleiten die Prozesse der Erneuerung durch vielfältige Prozesse der Beteiligung oder eben in einem langfristig angelegten Quartiersmanagement.


    Projekt:
    Quartiersmanagement Gibitzenhof / Steinbühl-West / Rabus

    In Zusammenarbeit mit Topos team
    Auftraggeber: Stadt Nürnberg

    Projektlaufzeit: seit April 2017

    Im Nürnberger Süden wurde für das Stadterneuerungsgebiet Gibitzenhof / Steinbühl-West / Rabus im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms Soziale Stadt ein Quartiersmanagement eingerichtet. Quartiersmanagements vermitteln zwischen Akteuren und Bürgern im Quartier und der städtischen Verwaltung und unterstützen den Prozess der Stadterneuerung. Dazu gehört es, insbesondere private Aktivitäten und Investitionen anzustoßen. Ein Beispiel ist das Aktionsprogramm "Klein aber fein" zur Aufwertung von Grünflächen.

    Leistungen:

    • Bürgerbeteiligung (Workshops, Online-Beteiligung, Stadtteilfeste)
    • Akteursbeteiligung (Runde Tische, Arbeitskreise)
    • Umsetzung von Projekten und Maßnahmen der Entwicklungskonzepte
    • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu Projekten und Maßnahmen der Städtebauförderung
    • Evaluierung des Stadterneuerungsprozesses

    Auswahl an weiteren Managements:

    Quartiersmanagements zur Stadtsanierung im Rahmen des Bund-Länder-Programms “Die Soziale Stadt”

    • Stadt Nürnberg:
      St. Leonhard/Schweinau (seit 2009), Altstadt-Süd (seit 2017), Gibitzenhof (seit 2017), Galgenhof-Steinbühl (2001-2010; seit 2017)
    • Stadt Erlangen: Erlangen-Südost (seit 2020)
    • Gemeinde Redwitz a.d.Rodach, Ortskern (2011-2017)
    • Stadt Dingolfing: Dingolfing-Nord, Altstadt, Höllfeld-Ost (seit 2008) 
    • Stadt Kelheim: Altstadt (2007-2010)
    • Stadt Ansbach: Innenstadtmanagement zur Stadtsanierung (2007-2010)
    • Stadt Bamberg: Stadtteilmanagement zur Stadtsanierung Stadtteil Gereuth / Hochgericht (2004-2009), Starkenfeldstraße (2005-2009)

    Projekt-/Stadtumbaumanagements (Auswahl):

    • Projektmanagement zur Stadtsanierung im Rahmen des Bund-Länder-Programms “Kleinere Städte und Gemeinden”: Stadt Ludwigsstadt, Stadtkern und OT Lauenstein (seit 2015)
    • Projektmanagement zur Stadtsanierung im Rahmen des Bund-Länder-Programms “Aktive Stadt- und Ortsteilzentren”: Stadt Neutraubling, Innenstadt (seit 2010)
    • Projektmanagement zur Stadtsanierung im Rahmen des Bund-Länder-Programms “Aktive Stadt- und Ortsteilzentren”: Stadt Wörth a.d.Donau, Altstadt (seit 2009)
    • Stadtumbaumanagement im Rahmen des Stadtumbau-West – Nördliches Fichtelgebirge (Weißenstadt - Schwarzenbach / Saale - Kirchenlamitz etc. ; seit 2013)
    • Stadtumbaumanagement im Rahmen des Stadtumbau-West – SSN+ (Naila - Selbitz - Schwarzenbach a.Wald; seit 2013)
    • Stadtumbaumanagement im Rahmen des Stadtumbau-West – Oberes Rodachtal (Nordhalben - Wallenfels - Steinwiesen; seit 2012)

     


    PLANWERK STADTENTWICKLUNG
    Dr. Preising, Schramm & Sperr Stadtplaner PartG mbB
    Äußere Sulzbacher Straße 29
    90491 Nürnberg